Unsere Leistungen

 

Vorsorge ist die beste Medizin

 

Wir bieten Prävention für die ganze Familie – auch ohne Rezept.

 

Sie finden bei uns verschiedene Möglichkeiten, Ihre Gesundheit zu fördern, Ihr allgemeines Wohlbefinden zu steigern und Ihre Leistungsfähigkeit zu verbessern.

 

Man muss nicht Patient sein, um sich und seinem Körper etwas Gutes zu tun. Vorbeugen ist günstiger als Heilen.

 

Physiotherapie leistet mit dem vielseitigen präventiven Angebot einen entscheidenden Beitrag zur Kostendämpfung im Gesundheitswesen, denn Gesundheitsinteressierte und Patienten fragen verstärkt nach Angeboten zur Gesundheitsvorsorge und der Rehabilitation.

 

Zuschuss der Krankenkassen

 

Maßnahmen zur Prävention können rezeptfrei in Anspruch genommen werden. Häufig bezuschusst jedoch die Krankenkasse die Prävention.

Wir haben einige Möglichkeiten für Sie aufgeführt, die sich sehr bewährt haben und wir Ihnen mit gutem Erfolg als Prophylaxe anbieten:

 

  • Fangopackungen

  • Massage

  • Lymphdrainage

  • Meditape

  • individuelle Arbeitsplatzberatung

  • Elternberatung

  • individuelle Rückenschule

  • und vieles mehr.

 

Physiotherapie macht Menschen gesünder oder trägt dazu bei, dass sie erst gar nicht krank werden.

Im Sinne einer ganzheitlichen Beratung erstellen wir Ihnen gerne nach Untersuchung und Gespräch ein auf Ihre Bedürfnisse und Möglichkeiten abgestimmtes Programm zusammen.

 

Es ist Ihnen auch möglich, Gesundheit im Abonnement zu kaufen, welches teilweise von der Zusatzversicherung übernommen wird. So erhalten Sie zum Preis von 10 Behandlungen die elfte Gratis.

 

 

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Wir beraten Sie gerne.

 

 

Wir betreuen in vertrauensvoller und langer Zusammenarbeit Kindergärten und Krippen sowie Einrichtungen

für „Menschen mit Handicap“ im Raum Lüneburg. Wir stehen für qualitativ hochwertige Betreuung und Behandlungen von Kindern im Krippen- und Kindergarten-Alter.

 

Im Kindergarten können Mädchen und Jungen mit und ohne Beeinträchtigung gemeinsam spielen, lernen und stark werden. Die Geborgenheit der Kleingruppe ermöglicht ein soziales Miteinander sowie die sensible Abstimmung von pädagogischer Betreuung und individuellen Therapiekonzepten. Basis unserer Arbeit ist gegenseitiges Vertrauen, das auch die Eltern einbezieht.

 

Unsere Kooperation mit Einrichtungen für den Menschen mit Behinderungen, gehen über die Behandlung der Patienten weit hinaus. Gespräche mit Angehörigen, Bezugspersonen und den Vertretungsorganen sowie der Austausch mit Behörden, Leistungsträgern und anderen Institutionen bilden die Basis für eine wirkungsvolle und gute Arbeit.

 

Wir betreuen diverse Einrichtungen wie u. a.:

Heilpädagogische, Integrative und Sprachheil- Kindergärten und Krippen, Lebenshilfe Einrichtungen und Seniorenresidenzen.

 

Mehr über unser Leistungen oder eine Anfrage für eine Zusammenarbeit beantworten wir Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch.

 

Sprechen Sie mit uns

 

Katja Sonntag

 
 

 

Seit Jahren nutzen lokale Partner, nah am Lebensumfeld der Menschen in Kindergärten, Firmen oder auch in Gemeindezentren und Sportvereinen unsere Angebote.

 

Als kompetenter Partner der Betrieblichen Gesundheitsförderung bieten wir Ihnen und Ihren Mitarbeitern individuelle Konzepte und Angebote rund um das Thema Gesundheit und Vorsorge.

 

Viele Unternehmen und öffentliche Einrichtungen im Raum Lüneburg haben den Nutzen und die Wichtigkeit von betrieblicher Gesundheitsförderung bereits erkannt und betriebliche Programme und Projekte erfolgreich in ihren Unternehmen eingeführt.

 

Für Arbeitgeber und Beschäftigte ergeben sich durch eine erfolgreiche Implementierung von betrieblicher Gesundheitsförderung zahlreiche Vorteile!

 

Prävention, Diganosen und sofortige Maßnahmen am Arbeitsplatz

 

Als Praxis für Physiotherapie leisten wir einen elementaren Beitrag im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung. Wir entwickeln und bieten Gesundheitskonzepte, die auf den Arbeitsplatz und den gesamten Betrieb abgestimmt sind.

 

Unsere Praxis ist aufgrund ihrer qualifizierten Mitarbeiter breit aufgestellt. Wir haben sowohl in der Primär-, als auch in der Sekundär- und Tertiärprävention Konzepte entwickelt und bieten entsprechende Leistungen an:

 

  • Arbeitsplatzanalysen,

  • Stressbewältigung und Burnout-Prävention

  • Rückenfunktionsdiagnostiken „Back Check“

  • Durchführung von verhaltensorientierten Maßnahmen zu Themen wie Rückengesundheit

  • Körperfettanalysen mit Diabetes-Prävention

  • Ergonomietrainings am Arbeitsplatz

  • mobile Massage und Krankengymnastik am Arbeitsplatz

  • Medi-Taping

  • Bewegungs- und Entspannungskurse- Seminare

  • Gesundheits- und Präventionskurse zu den Themen  Rücken, Ausdauer und Entspannung

 

sowie Gesundheitstage und spezifische auf den Betrieb abgestimmte Präventionsangebote, um die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ein Gesundheitsthema zu sensibilisieren und zu motivieren.

 

Sie möchten mehr Informationen oder ein individuelles Angebot? - Vereinbaren Sie doch einfach einen Termin mit uns, telefonisch unter: 04136-1555 sowie unter 04131-36647 oder schicken Sie uns eine E-Mail. ►

 

Katja Sonntag

 

 

Seit dem 1. Januar 2009 wird die Förderung der Mitarbeitergesundheit zudem unbürokratisch steuerlich unterstützt. Immerhin 500 Euro kann ein Unternehmen pro Mitarbeiter und pro Jahr seither lohnsteuerfrei für Maßnahmen der Gesundheitsförderung investieren. Es werden Maßnahmen steuerbefreit, die hinsichtlich Qualität, Zweckbindung und Zielgerichtetheit den Anforderungen der §§ 20 und 20a Abs. 1 i. V. mit § 20 Abs. 1 Satz 3 SGB V genügen.

 

Hierzu zählen z.B.:

 

  • Bewegungsprogramme

  • Ernährungsangebote

  • Suchtprävention

  • Stressbewältigung

 

Nicht darunter fällt die Übernahme der Beiträge für einen Sportverein oder ein Gesundheitszentrum bzw. Fitnessstudio.

 

„Steuerfrei sind zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn erbrachte Leistungen des Arbeitgebers zur Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustandes und der betrieblichen Gesundheitsförderung, die hinsichtlich Qualität, Zweckbindung und Zielgerichtetheit den Anforderungen, soweit sie 500 Euro im Kalenderjahr nicht übersteigen.“

 

Mehr Informationen zur steuerlichen Behandlung finden auf der Webseite des Gesundheitsminsiterium (http://www.bmg.bund.de) oder sprechen Sie mit Ihrem Steuerberater.

 

 

 
 

Sehr geehrter Patient!

 

Sie sind (oder mit Ihrem Kind) in unsere Praxis gekommen um eine physiotherapeutische Behandlung in Anspruch zu nehmen. Wir möchten Sie daher mit dieser Information über unsere Privat-Preise informieren:

 

Auch im Heilmittelbereich existiert eine allgemein verbindliche Gebührenordnung (wie z. B. im ärztlichen Bereich die GoÄ = Gebührenordnung für Ärzte), die so genannte GebüTH = Gebührenordnung für Therapeuten.

 

Daher müssen die Preise zwischen dem Privatpatient und seinem Therapeuten (bzw. der Praxis) frei vereinbart werden. In Deutschland hat es sich bundesweit eingebürgert eine Preisbildung nach dem Vorbild der Gebührenordnung für Therapeuten in Anlehnung an die Preisgestaltung der Ärzte vorzunehmen. Dabei werden die Tarife der Ersatzkassen (VdAK) als Ausgangssatz herangezogen und mit verschiedenen Faktoren multipliziert. Die angewandten Faktoren liegen üblicherweise zwischen dem 1,8fachen (für technische Zusatzleistungen) und dem 2,3fachen Ausgangssatz (für aktive Leistungen). In Einzelfällen werden aber auch Honorare darüber hinaus vereinbart. Trotz der verbindlich gültigen Gebührenordnung (wie bei den Ärzten die GoÄ) taucht immer wieder die Frage nach der üblichen Vergütung auf. Üblich im Sinne dieses Gesetzes ist der Betrag, bzw. die Betragsspanne, die für gleiche Leistung von gleichen Berufsträgern in Rechnung gestellt wird.

 

Der zwischen Ihnen als Patient und uns als Leistungserbringer vereinbarte Preis hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab: den Zusatzqualifikationen des Therapeuten, seiner Berufserfahrung / Spezialisierung, der Therapiedauer sowie den Zusatzdienstleistungen. In einem Informationsschreiben des Berufsverbandes der Physiotherapeuten (ZVK Nordverbund e.V. Landesverbände Bremen, Hamburg u. Schleswig-Holstein und Niedersachsen)  wird die Höhe der der Privatpreise daher auf den 2,3 fachen Satz festgelegt.

 

Eine Bestätigung für diese Höhe hat das Amtsgericht Hamburg in einem Urteil geliefert. Danach sieht das Gericht die Abrechnung von Physiotherapie zum 2,3-fachen VdAK Satz als "übliche" Vergütung in Hamburg an.

Obwohl die abrechnende physiotherapeutische Praxis keine Honorarvereinbarung mit dem Privatpatienten abgeschlossen hatte, sah das Gericht keinen Grund, die Abrechnung zu ändern: "Dass Physiotherapeuten bei der Behandlung privat versicherter Patienten üblicher-weise den 2,3-fachen Satz abrechnen, ist dem Gericht aus anderen ähnlichen Prozessen bekannt", wird das Gericht auf der Internetseite des ZVK-Nordverbundes zitiert. Das Gericht war sich so sicher, dass es nicht einmal für nötig befand, ein entsprechendes Sachverständigengutachten einzuholen. (Quelle: AG Hamburg vom 10.10.2007, AZ: 20 A C 28/07).

 

Immer wieder berichten uns jedoch Patienten und auch andere Angehörige der Heilberufe von privaten Krankenversicherungen, die eine Kostenerstattung für eingereichte Honorar-Rechnungen ärztlich verordneter Therapiemaßnahmen teilweise ablehnen oder schlichtweg kürzen. Die Krankenversicherungen berufen sich – unabhängig von der tatsächlichen Höhe der Honorarforderung – darauf, dass die berechneten Behandlungshonorare nicht „angemessen“ wären. Einzelne Krankenversicherungen akzeptieren sogar nur die Beihilfesätze für Versicherte des öffentlichen Dienstes, obgleich selbst das Bundesministerium des Inneren diese Sätze als nicht kostendeckend erachtet. Dabei verkennen die Versicherer die Rechtslage!

 

Die MB/KK 1976 (Musterbedingungen Krankenkasse 1976) sehen in §§ 1 Absatz 2 Satz 1 und 5 Absatz 2 MB/KK 1976 sowie in den Tarif-Bedingungen und in späteren Allgemeinen Krankenversicherungs-Bedingungen (AVB) vor, dass alle „medizinisch notwendigen Leistungen“ nach Krankenversicherungs-Vertrag erstattet werden. Viele Versicherer wollen in diese Regelung auch Kostenaspekte einfließen lassen. Dem hat der Bundesgerichtshof in seiner Entscheidung vom 12.03.2003 – IV ZR 278/03 mit aller Deutlichkeit widersprochen. Der BGH führt in seiner Pressemitteilung 31/2003 zu der Entscheidung aus:

„Die Einbeziehung von Kostengesichtspunkten lässt sich aus § 1 Absatz 2 Satz 1 MB/KK im Wege der Auslegung nicht entnehmen. Aus der dafür maßgeblichen Sicht eines durchschnittlichen Versicherungsnehmers ist die Notwendigkeit der Heilbehandlung allein aus medizinischer Sicht zu beurteilen.

Er versteht die Klausel so, dass ihm nicht die Kosten für jede beliebige Heilbehandlung erstattet werden, sondern nur für solche, die objektiv geeignet sind, sein Leiden zu heilen, zu bessern oder zu lindern. Ihm erschließt sich nicht, dass der Versicherer seine Leistungspflicht auf die billigste Behandlungsmethode beschränken will.“

 

Die Krankenversicherung kann nicht einwenden, die  Honorare seien nicht „üblich“. Die Frage der Üblichkeit stellt sich in § 623 Absatz 2 BGB nur dann, wenn keine Honorarvereinbarung getroffen wurde. Ist eine Honorarvereinbarung geschlossen, so gilt diese vorrangig.

 

Da unsere Honorare dennoch deutlich unterhalb des vom OLG Karlsruhe für angemessen befundenen 2,3-fachen VdAK-Satzen liegen, rechnen wir nicht damit, dass Ihnen Erstattungsprobleme entstehen werden.

 

Sollten diese wider Erwarten dennoch eintreten, zögern Sie nicht, uns anzusprechen!

 

Weitere Urteile, die unsere Auffassung untermauern und die Sie ggf. bei Ihrer privaten Krankenkasse angeben sollten finden sie unter folgenden Aktenzeichen:

 

  •     AG Wiesbaden, 12.05.1987 (AZ: 37 Cf 87/86)

  •     AG Aachen, 06.07.1987 (AZ: 7C 83/87)

  •     AG Dortmund, (AZ: 126 C 566/89)

  •     AG Recklinghausen, (AZ: C 569/91)

  •     AG Kempen, 20.07.1993 (AZ: 11 C 365/92)

  •     AG Frankfurt, 09.01.1995 (AZ: 29 C 1438/94-46)

  •     AG Frankfurt, (AZ: 29 C 2784/94-81)

  •     AG Hamburg, (AZ: 11 C 14/94)

  •     AG Schweinfurt, 30.05.1995 (AZ: 3 C 1494/94)

  •     LG Würzburg, 13.02.2002 (AZ: 42 S 1364/01)

  •     LG Frankfurt, 20.03.2002 (AZ: 2-1 S 124/01)

  •     LG Landshut, 05.07.2002 (AZ: 12 S 3017/01)

  •     LG Köln, 20.07.2005 (AZ: 26 O 225/04)

  •     AG Essen, 03.02.2006 (AZ: 20 C 289/04)

  •     OLG Köln, 26.04.2006: (AZ: 5 U 147/05)

  •     LG Düsseldorf, 04.05.05 (AZ: 12 O 192/04)

  •     OLG Düsseldorf, 18.05.2006 (AZ: I-6 U 116/05)

  •     AG Hamburg, 10.10.2007 (20 A C 28/07)

 

Mit diesen Urteilen konfrontiert, entgegnen viele private Krankenversicherer, dass es auch anders lautende Urteile gäbe. Diese Urteile sind – soweit mir bekannt – ausschließlich auf der Amtsgerichtsebene gesprochen worden und keinesfalls dazu geeignet, die Rechtsprechung eines Oberlandesgerichtes oder gar den Bundesgerichtshofes außer Kraft zu setzen.

 

In der Regel sollte ein Zweizeiler Ihres Anwaltes an Ihre Versicherungsgesellschaft genügen, diese zur vollen Erstattung zu veranlassen, sofern sich das Ihnen berechnete Behandlungshonorar in einem angemessenen Rahmen bewegt und nicht über den 2,3-fachen VdAK-Satz hinausgeht!

 

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg in der Behandlung!

 

Weitere Infos finden Sie unter www.privatpreise.de

Unser Blog

Kinder- und Säuglinge

Private Vorsorge

  • Aktuelles

  • Kommentare

  • Diskutieren

  • Informationen austauschen

 

mehr finden Sie hier ►

 

 

  • Castillos Morales Therapie

  • Bobath und Vojta für Kinder

  • Elternberatung

  • Hilfsmittel Beratung

 

mehr finden Sie hier ►

  • Fit und Gesund

  • Was Krankenkassen übernehmen

  • Will ich mir Gesund leisten ?

  • Gesundheitsleistungen vom Arbeitgeber

mehr finden Sie hier ►

Kontakt:

 

Scharnebeck Tel.: 04136-1555

Lüneburg Tel.: 04131-36647

 

 

Wegbeschreibung ►

 

Zum Kontaktformular ►

 

Karriere - Stellenangebote ►

 

Adresse:


Lüneburger Str. 15
21379 Scharnebeck


Bülows Kamp 3
21337 Lüneburg

 

 

Öffnungszeiten: 

Montag - Freitag 7:00 Uhr bis 20:00 Uhr

Scharnebeck: 

Samstag 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr:

  • Google+ Clean
  • Twitter Clean
  • Facebook Clean
  • Pinterest Clean
  • LinkedIn Clean

Suchen: